“Ich will keinen Harry Pinocchio als
Oberbürgermeister auf dem Heilbronner Rathaus haben, keine Marionette, die an
den Fäden eines Milliardärs oder Millionären hampelt und tanzt. Keine liebliche
Fee aus einem Bündnis von SPD-Grüne-FWV zaubert seine Marionetten-Fäden weg.
Garantier nicht. Heilbronn braucht einen
Oberbürgermeister, unabhängig vom großen Geld, unabhängig von
Großkapitalisten, Oligarchen. Heilbronn braucht einen Menschen als OB, der in
seinem Leben mit Ehrlichkeit, Klarheit, Entscheidungsstärke, Klugheit überzeugt
hat. Das ist für mich Martin Diepgen.”
Warum? Weil ich angesprochen wurde. Weil
ich im Internet meine Wahrheit über den "protestantischen und windigen Sozi-Karrieristen" Harry Mergel dargelegt
hatte. Oder - wie sagte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant." - Alte Sozi-Politik aus in Heilbronn... selbst erlebt.
Meine erste Reaktion:
Eigentlich will ich nicht – Propaganda für
einen Kandidaten machen. Das hab ich noch nie gemacht – nur als als junger Mann, aber ich habe sehr schnell diese
widerliche Sozi-Spießer-Gruppierung (auch SPD genannt) hinter mich gelassen.
Aber dann habe ich mir das alles nochmal
überlegt - ganz langsam. Diesen Text (siehe oben) geschrieben und abgeschickt. Ohohoh – da habe ich
völlig daneben gehauen. Die Leute von der christlichen Partei haben sich gewunden - ihre Augen rollen lassen ...
Und meine Reaktion schlicht: Wer mich nicht so will, wie ich bin, der hat mich schon gehabt.
Und meine Reaktion schlicht: Wer mich nicht so will, wie ich bin, der hat mich schon gehabt.
OK – ich war sehr derb in meiner Sprache,
in meinem Denken, in meiner Formulierung – und sehr plump direkt. Propaganda. Aber das wollte ich ja auch. Die
Bauchschmerzen der Christen – das verstand ich schon, aber die haben mich überhaupt nicht interessiert.
JA - ich wollte keine Kompromisse machen. Meine Meinung in wenigen Sätzen – oder überhaupt nichts. Mein Tipp an die Christen dann: Weg mit dem Ueckert-Text, das hatte ich ja auch von Beginn an bei Nicht-Gefallen angeboten.
Meinen Text kürzen – das lehnte ich rigoros ab. Aus Trotz. Oder so ...
So wei - so gut. Ich hatte vor drei Tagen nachts lange im
Bett gelesen, hatte gegen zwei Uhr schon das Licht gelöscht – mitten drin im Einschlafen,
da sagte ich mir im weichen Nachdenken / Entschlummern:
Du bist doch kein Ideologe Deines eigenen Denkens.
Du bist doch kein Ideologe Deines eigenen Denkens.
Also - wieder aufgestanden, PC an, den neuen Text
geschrieben, gegen 02.30 Uhr per Mail an die Christlichen abgeschickt.
Danach sehr gut geschlafen.
Danach sehr gut geschlafen.
Ich will ja NUR Harry Mergel als OB in
Heilbronn verhindern – mehr nicht. Und der evangelischen Heilbronner
Gaffenberg-Mafia in ihrem Wahn einen Dämpfer geben. Mit meinen schlichten
Mitteln und kleinen schlichten Wörtern ... keine Worte.
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