Donnerstag, 28. August 2014

06. März 2014 - Harry verhindern

Diesen Propaganda-Text /Werbetext hatte ich geschrieben, nachdem ich neulich im Wald laufend / walkend unterwegs gewesen war. Wieder daheim - war der Text dann schnell wieder präsent - und schnell im PC geschrieben:

“Ich will keinen Harry Pinocchio als Oberbürgermeister auf dem Heilbronner Rathaus haben, keine Marionette, die an den Fäden eines Milliardärs oder Millionären hampelt und tanzt. Keine liebliche Fee aus einem Bündnis von SPD-Grüne-FWV zaubert seine Marionetten-Fäden weg. Garantier nicht.  Heilbronn braucht einen Oberbürgermeister, unabhängig  vom großen Geld, unabhängig von Großkapitalisten, Oligarchen. Heilbronn braucht einen Menschen als OB, der in seinem Leben mit Ehrlichkeit, Klarheit, Entscheidungsstärke, Klugheit überzeugt hat. Das ist für mich Martin Diepgen.”

Warum? Weil ich angesprochen wurde. Weil ich im Internet meine Wahrheit über den "protestantischen und windigen Sozi-Karrieristen" Harry Mergel dargelegt hatte. Oder - wie sagte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant." - Alte Sozi-Politik  aus in Heilbronn... selbst erlebt.
Meine erste Reaktion:
Eigentlich will ich nicht – Propaganda für einen Kandidaten machen. Das hab ich noch nie gemacht – nur als als junger Mann, aber ich habe sehr schnell diese widerliche Sozi-Spießer-Gruppierung (auch SPD genannt) hinter mich gelassen.

Aber dann habe ich mir das alles nochmal überlegt - ganz langsam. Diesen Text (siehe oben) geschrieben und abgeschickt. Ohohoh – da habe ich völlig daneben gehauen. Die Leute von der christlichen Partei haben sich gewunden - ihre Augen rollen lassen ... 

Und meine Reaktion schlicht: Wer mich nicht so will, wie ich bin, der hat mich schon gehabt.

OK – ich war sehr derb in meiner Sprache, in meinem Denken, in meiner Formulierung – und sehr plump direkt. Propaganda. Aber das wollte ich ja auch. Die Bauchschmerzen der Christen – das verstand ich schon, aber die haben mich überhaupt nicht interessiert.

JA - ich wollte keine Kompromisse machen. Meine Meinung in wenigen Sätzen  – oder überhaupt nichts.  Mein Tipp an die Christen dann: Weg mit dem Ueckert-Text, das hatte ich ja auch von Beginn an bei Nicht-Gefallen angeboten.  

Meinen Text kürzen – das lehnte ich rigoros ab. Aus Trotz. Oder so ...

So wei - so gut. Ich hatte vor drei Tagen nachts lange im Bett gelesen, hatte gegen zwei Uhr schon das Licht gelöscht – mitten drin im  Einschlafen, da sagte ich mir im weichen Nachdenken / Entschlummern: 
Du bist doch kein Ideologe Deines eigenen Denkens.

Also - wieder aufgestanden, PC an, den neuen Text geschrieben, gegen 02.30 Uhr per Mail an die Christlichen abgeschickt.  

Danach sehr gut geschlafen.

Ich will ja NUR Harry Mergel als OB in Heilbronn verhindern – mehr nicht. Und der evangelischen Heilbronner Gaffenberg-Mafia in ihrem Wahn einen Dämpfer geben. Mit meinen schlichten Mitteln und kleinen schlichten Wörtern ... keine Worte.



















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