Donnerstag, 28. August 2014

12. Februar 2014 - Sozi-Lügen

Die Sozi-Lügen
Ein richtiges Leben im falschen Leben gibt es nicht
Der SPD-Politiker Sebastian Edathy (MdB a.D.) behauptet: 
"Die öffentliche Behauptung, ich befände mich im Besitz kinderpornografischer Schriften bzw. hätte mir diese verschafft, ist unwahr … Ich gehe davon aus, dass die Unschuldsvermutung auch für mich gilt. Ein strafbares Verhalten liegt nicht vor."
Warum sagt er nicht schlicht: "Behauptungen, ich befände mich im Besitz kinderpornografischer Schriften und Kinderpornografie auf meinem PC, bzw. hätte mir diese verschafft, sind falsch … Auch für mich gilt die Unschuldsvermutung. Ein strafbares Verhalten bei mir liegt nicht vor."
Der SPD-Politiker Sebastian Edathy (er sagt immer die WAHRHEIT, seine Wahrheit) hatte 2013 in der "taz" gesagt: 
"Eigentlich will ich mich nicht wirklich ändern. Eigentlich will ich mich doch ändern. Eigentlich müsste ich mich ändern. Aber eigentlich will ich nicht. Sie habe 2013 jeden Tag für mich gebetet, sagt eine Bekannte. Das muss sich nicht ändern. Aber, insgesamt: 2014 sollte sich mal wieder mehr ändern, als sich ändern wird."
In diesem Satz - so scheint es - hat der SPD-Politiker Edathy die Wahrheit gesagt. Warum sagt er jetzt nicht die Wahrhheit - warum legt er keine Rechtsmittel der Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft ein?
Warum sagt er nicht ganz schlicht: Ich liebe Knaben zwischen zehn und 17 Jahren - und habe mir Bilder und Filme über sie im Internet bestellt. 
Diese seltsame Liebe zu Knaben ist nicht neu - in der Menschheitsgeschichte.
Das ist eine Abweichung wie die Homosexualität.
Und die Gesellschaft muss darüber diskutieren und mittels Gesetzen darüber entscheiden, wie dieses Verhalten bewertet wird.

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